-
Notifications
You must be signed in to change notification settings - Fork 1
HowToKonfiguration
{:toc}
Benutzer die das Recht Konfigurator haben, bekommen einen Bereich zur Konfiguration angezeigt. Dieser ist nicht ganz so selbsterklärend wie der Rest und erfordert ein wenig Einarbeitung.
Wichtig! Alle Objekte sollten nicht recycelt werden. Wenn es z.B. einmal der Jahrgang 2013 war, dann sollte das so bleiben und nicht weil eine Klasse nicht mehr benötigt wird, daraus eine neue erste Klasse gemacht werden. Analog gilt es für Schulfächer oder Schüler. Dies ist wichtig, da zwischen den einzelnen Objekten Beziehungen bestehen.
In der Grundkonfiguration werden Schulfächer, Schulämter und Bemerkungsbausteine etc. verwaltet. Die Konfiguration sollte selbsterklärend sein.
Manche Schritte müssen einmal im Jahr durchgeführt werden.
Eine Klasse hat nur die Merkmale Jahrgang und Suffix. Ersteres ist die Jahreszahl wann die Schüler der Klasse (normalerweise) eingeschult wurden. Die Klasse 5 hat im Schuljahr 2018/19 daher den Eintrag 2014. Durch den Suffix kann ein Zusatz wie a, b, c o.Ä. vergeben werden. Wenn die Klasse nicht mehr gebraucht wird, z. B. weil Klassen zusammengelegt werden, kann man auch eine Klasse schließen. Eine geschlossene Klasse wird dann in der Oberfläche nicht mehr angezeigt.
Die Schüler einer Klasse müssen mit den aktuellen Klassenlisten abgeglichen werden. Bei abgegangenen Schülern Abgangsdatum einsetzen, neue anlegen. Achtung bei Schülern ,die nur die Klasse / Klassenstufe gewechselt haben. Hier nur die Klassenzugehörigkeit ändern.
Bei den Schülern gibt es ansonsten im Wesentlichen folgendes zu beachten:
-
Der Rufname ist nur anzugeben, wenn er vom Vornamen abweicht. Dies ist wichtig, damit man in Textbausteinen den richtigen Namen verwendet.
-
Die Nummer ist optional und kann zum leichteren Abgleich mit externen Systemen genutzt werden.
Halbjährlich müssen die Halbjahre und Formulare verwaltet werden. Außerdem müssen die Zeugnisse intialisiert werden.
Halbjahre werden vom Programm automatisch angelegt. Es sind aber Nacharbeiten nötig:
- Das Halbjahr muss selektierbar gesetzt werden, damit Lehrer es auswählen können. Zur einfacheren Dateneingabe und um Falscheingaben zu vermeiden, sollte das letzte Halbjahr nicht selektierbar sein.
- Das Ausgabedatum für das Zeugnis sollte gesetzt werden. (Dies kann im Zeugnisformular der Klasse und auch im einzelnen Zeugnis selbst überschrieben werden)
- Das Datum wann der Nachteilsausgleich festgestellt wurde, muss angegeben werden. (Dies kann im Zeugnisformular der Klasse und auch im einzelnen Zeugnis selbst überschrieben werden)
Die Zeugnisformulare werden ebenfalls vom Programm automatisch aufgrund der vorherigen Jahre angelegt. Für jede Klasse gibt es ein separates Zeugnisformular.
- Beim Zeugnisformular ist auch die OppenOffice-Template-Datei hinterlegt.
- Fixer Klassensuffix - wird beim Anlegen von der Klasse übernommen. So kann man später den Suffix der Klasse ändern, ohne dass sich das auf die Zeugnisse auswirkt.
- Hier sind die Leitsprüche für die Klassen einzutragen. Diese können bei jedem einzelnen Zeugnis auf Wunsch überschrieben werden. Nach dem Eintragen muss man das Layout bei der Ausgabe bei einem Zeugnis überprüfen und gegebenenfalls korrigieren. In SZE muss nach dem Spruch an sich im Feld genau eine Leerzeile sein, damit der Umbruch stimmt. Hier muss man meist etwas hin- und herprobieren, damit es ansprechend aussieht.
Hier werden alle Zeugnisse angelegt. Man wählt über das Zeugnisformular indirekt die Klasse aus, für das man die Initialisierung vornehmen möchte. Es wird für jeden Schüler ein Zeugnis angelegt. Vorher können keine Eintragungen vorgenommen werden
WICHTIG Man sollte vorher alle Schüler, Klassen und vor allem Fächer sauber angelegt haben. Nur das Ausgabedatum, Nachteilsausgleichsdatum und die Leitsprüche sollte man möglichst danach ändern. Man kann auch mehrmals initialisieren, aber das kann schlimmstenfalls zu Datenverlust führen. Wenn man nachträglich noch etwas an Schülern, Fächern etc. ändert, muss man neu initialisieren.